LadyBathory ♀, 29 |
Azubi Köln / D Mitglied seit 01.12.2003
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Wär die Nacht erst da! Ruhig Seele sprich kein weitres Wort. Wart ab, die beste Sicherheit schenkt oft die Furcht. So hält sie mich fern vor dem Feuer der Begierde. Ein stählerner reif umklammert mein pochendes Herz. Still, still ach verrate nicht mein Gefühl. In finstrer Nacht. Kalte Nebelschwaden schweben durch das moorige Land. So süße Träume, doch ohne freud, mein Körper kalt, meine Zukunft friert. Ach würd mich jemand wärmen, Sehnsucht lenkt meinen Blick zu vergangenen Tagen. So möcht mein Herz zerspringen aus purer Sehnsucht, strecke meine Hand aus um das letzte mal zu berühren was mir was bedeut. Doch einen Gedakensprung später, so leer, so schwarz... Meine Gedanken, das letzte mal gesehen meine Begierde? Kämpfe einen bereits verlorenen Kampf? Sprich was soll ich tun? Sprich, sprich mein Herz. Verschlossen, zerstörte seele beherscht vom geschundenem Geist. Tränen rinnen quälend über blasse Haut, können Tränen lügen? Wem soll ich schenken was im inneren lodert? So lausche ich Geräuschen aus vergagenen Tagen, ein lächeln vernab der Gefühle. Ist das Leben doch nur ein Traum so will ich mich hüten vor dem erwachen. Leer gelebt, verschleiertes Augenlicht, nichts wissend und doch ein sehendes Herz.. Grausames Schweigen der schreienden Welt. Verträumte Tränen gegen die eisige Kälte der Realität, schau in mein verweintes gesicht hinter der Maske.. Wahre Lügen umgeben vom Gewissen. So fern, so blind... Engel Boten gottes kommt vorbei zwar ists eine fragwürdige Gestalt, doch bittersüß die qualvollen Flammen. Böse, böse Gedanken locken mich, doch spended es mehr Licht als Glut das bald erlischt. Sterben, schlafen vielleicht doch träumen? Das unendeckte Land, der Tod, lieber weiter üble schläge erdulden als unendecktes Land erforschen. An sich ist nichts weder gut noch böse erst das denken macht es dazu. Was soll ich gestalt nur tun die zwischen himmel und Hölle dahin kriecht? Vermag ich noch eine vernünftige Antwort zu geben? Nein!!! Mein Geist ist krank. Worte fliegen auf, der Sinn, er hat keine schwingen, doch innere Stimmen, sie reden immerzu, so betörte Furcht erfüllt mich... So trotz ich der Verdammnis..... |
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